Philosophie - meine ganz eigene Betrachtung

Die Philosophie (griech. "Liebe zur Weisheit") beschäftigt sich mit der Suche nach Beantwortung der menschlichen Grundfragen. "Was bin ich? Was soll ich tun?".

Für mich hat sie den tieferen Sinn, durch methodisches Hinterfragen, einmal Akzeptiertes in Frage zu stellen, wenn sie dem Menschen nicht mehr dienlich sind. Im Analog, Schritt für Schritt zu versuchen, die Stellung des Menschen als Teil eines Ganzen und den Zusammenhang der Dinge in der Welt die zu erklären. Nicht das Althergebrachte zu missachten, sondern es einzubinden in den eigenen, progressiven, subjektiven, freien Gedanken. Es ist die unendliche, grenzenlose Welt unseres Geistes, in der sich unsere Gedanken frei bewegen können, wenn sie auf der Suche nach den essentiellen Weisheiten des Lebens sind. Die Folgerungen aus den Gegensätzlichkeiten deren Ursprünglichkeiten zu erkennen und im philosophischem Nachdenken Lösungen für die essentiellen Fragen zu finden, darin sehe ich das Sinnvolle.

Und so habe ich begonnen, die Grenzen meines Bewusstseins Stück für Stück zu versetzen, zu erweitern. Es war ein schwieriges Unterfangen, einmal Akzeptiertes nicht mehr als "der Weisheit letzter Schluss" zu erkennen. Urteilen über einen Sachverhalt oder in der Ontologie über eine Eigenschaft die dem Selbst zukommt zu erdreisten, wird sehr oft oberflächlich vollzogen. Um die Wirklichkeit und Wahrheit in der Übereinstimmung durch Tatsachen und Fakten zu belegen, ohne dabei die Weisheit mit einzubeziehen, führt sehr leicht zum Trugschluss. "Und da steh ich dann, ich armer Tor und bin so klug, wie je zuvor". Das sind die Momente, wo man nur weiß, dass man gar nichts weiß und wieder von vorne beginnt. So ist es nun mal in dem philosophischem Nachdenken und wird auch kein Ende finden, weil ein Ende einen Anfang hat und damit die Endlichkeit bestätigt. Da wir aber in der Unendlichkeit unseres Universums leben, in der es weder einen Anfang noch ein Ende gibt, können wir daraus schließen, dass auch unser Nachdenken unendlich ist, weil wir aus der Unendlichkeit hervorgegangen sind. Oder?


Meine Bücher sind nun nicht nur aus dem philosophischen und metaphysischen Nachdenken heraus entstanden, sondern in gleichem Maße aus meinen Lebenserfahrungen, in den ich die oben erwähnten Aspekte mit eingebunden habe. Alles Geschriebene aber fand im Dialog mit meinem Informanten statt, der im zweiten Buch in Erscheinung trat. Diese außergewöhnliche Begebenheit war es, die mir die Grenzenlosigkeit unseres Geistes bewusst machte und mir die Macht und Kraft unserer Gedanken, unserer Gefühle und unseren Glauben erklärte. Es war, als wenn ich die Grenzbereiche meines Bewusstseins überschreiten würde.

Wenn ich nun abschließend auf meine Bücher zurück komme, dann möchte ich Ihnen lediglich den Leitsatz ans Herz legen, der da sagt:

"Erkenne dich selbst und bedenke, dass du immer das bist, was du denkst, was du bist." 

Es ist der Satz, der mein Leben verändert hat. Wenn sie nun darüber nachdenken, welche Inhalte sich hinter dem Leitsatz verbergen, dann werden sie an sich selbst erinnert und sie werden feststellen, dass es so ist.

Deshalb lesen sie das Buch "Im Dialog mit unserem Schöpfer" und sie werden nicht mehr der sein, der sie einmal waren, wenn sie sich ernsthaft mit den Inhalten der Themen auseinander setzen.

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